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Beteiligung von Private-Equity-Investoren an Wirtschaftsprüfungsgesellschaften – ist das Thema zu Ende gedacht?
Kaum ein Thema wird aktuell in der Wirtschaftsprüfung so kontrovers diskutiert wie die mögliche Beteiligung von Private-Equity-(PE-)Investoren an Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (WPG). Die Argumente für eine solche Beteiligung sind hinreichend bekannt. Unter anderem sollen mit dem Zugang zu zusätzlichem Kapital in erheblichem Umfang Investitionen in technologische Infrastruktur (Stichwort Künstliche Intelligenz) ermöglicht oder auch Nachfolgelösungen für kleine und mittlere WPG gefunden werden. …

BGH: beA – Technische Störung und nicht zumutbare Ersatzeinreichung gem. § 130d S. 2 ZPO
BGH, Beschluss vom 30.7.2026 – I ZB 85/25 Ist wegen einer technischen Störung die Übermittlung eines elektronischen Dokuments nicht möglich und ist dem Rechtsanwalt die gemäß § 130d Satz 2 […]

EFRAG: Umfrage zur Kosten-Nutzen-Analyse des ESRS-40a-Entwurfs
-tb- Die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) hat eine öffentliche Umfrage zur Kosten-Nutzen-Analyse ihres Entwurfs eines Nachhaltigkeitsberichtsstandards für bestimmte Nicht-EU-Unternehmen (ESRS-40a) gestartet. Angesprochen sind insbesondere Drittstaatsunternehmen im Anwendungsbereich des […]

BReg: Alkoholsteuer soll um 20 Prozent angehoben werden
Die Bundesregierung will die Alkohol-, die Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer sowie die Alkopopsteuer um jeweils 20 Prozent erhöhen. Dies sieht der von der Regierung eingebrachte Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes (21/7860) vor. Mit […]

Generalanwältin Tamara Ćapeta: Die kombinierte Anwendung des Verbots sichtbarer Tätowierungen und der Verpflichtung zum Tragen geschlechtsspezifischer Dienstkleidung ist diskriminierend
GAin Tamara Ćapeta, Schlussanträge vom 3. September 2026 in der Rechtssache C-320/25 | [Lertimene][1] Diese Einstellungspolitik in Bezug auf den Eintritt in die italienische Polizei diskriminiert Frauen und lässt sich […]

BB im Gespräch mit Dr. Lars Haverkamp (Eversheds Sutherland) und Dr. Jens Rubart (NERA)
„Nach dem Deal ist im Steuerrecht häufig vor dem Streit – gerade dann, wenn Intellectual Property aus Deutschland heraus in eine internationale Struktur verlagert wird. Der erste Schritt ist nicht […]

