Der Beitrag analysiert den Jahreswirtschaftsbericht 2026 der Bundesregierung und ordnet diesen als rechtlich gerahmte Transformationsagenda ein. Er zeigt, dass Stagnation, Strukturbruch und geopolitischer Druck eine sequenzierte Angebotspolitik erfordern. Im Zentrum der Analyse stehen der Bürokratierückbau im Steuerrecht, Staatsmodernisierung, normative Bindungen aus Stabilitätsrecht, Sozialer Marktwirtschaft und Generationengerechtigkeit sowie ein belastbares System aus Messbarkeit, Monitoring und Rechenschaft.

